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Offene Angebote

Frühbehandlung von Psychosen im mobilen Netzwerk

Di, 16. November 2010, 18:00 h - 20:00 h UTC

Beschreibung

Schwerpunkt HAMBURG – METROPOLE FÜR PSYCHISCHE GESUNDHEIT

Urbanes Leben und psychische Gesundheit – Gegensatz oder eine Chance? Mit einem breiten Bündnis von über 60 Institutionen hat sich Hamburg als Gesundheitsmetropole der Zukunft beim Wettbewerb des Bundesforschungsministeriums (BMBF) beworben, eigens dafür eine Gesundheitswirtschaft GmbH, die vom Hamburger Senat und der Handelskammer finanziert wird, gegründet. Frühe Behandlung von Psychosen, Einbeziehung der Familie, präventive Schulprojekte, Integrierte Versorgung, Home-treatment, neuer Umgang mit depressiven Erkrankungen, Sucht, somatoformen und Essstörungen wurden als Projekte entwickelt. Übergreifend entstehen eine Internetplattform, eine Aufklärungskampagne und Begegnungsprojekte, um Toleranz und Sensibilität zu fördern – im Umgang mit sich selbst und anderen. Die Bewerbung überzeugte – auch durch Trialog und Partizipation, also die Beteiligung von Erfahrenen und Angehörigen. Deshalb präsentieren wir das Programm dieses großen Hamburger Netzwerkprojektes im Rahmen der Vorlesungsreihe Anthropologische Psychiatrie, die diese Perspektive seit langem fördert.

Weitere Informationen zur „Gesundheitsmetropole psychische Gesundheit" unter: www.gwhh.de

 

Frühbehandlung von Psychosen im mobilen Netzwerk

Der erste Kontakt bahnt oft den weiteren Weg. Behandlung zuhause kann rechtzeitiger und vorsichtiger sein. Erfahrungen aus dem Ausland und erste Bemühungen hier.

Prof. Dr. Martin Lambert, UKE / Dr. Gunda Ohm, Strategische Unternehmensentwicklung, UKE / PD Dr. Georg Romer, Beratungsstelle „Kinder körperlich kranker Eltern", UKE / Prof. Dr. Thomas Bock, UKE


Martinistraße 5220251HamburgHamburgDE Germany

Beschreibung

Hörsaal der Augenklinik im Gebäude W40 – neben dem Psychiatriegebäude.