“Damit die Zeit nicht stehen bleibt ...“ – Eröffnung der Hamburger Woche der seelischen Gesunndheit
Veranstaltung
- Titel:
- “Damit die Zeit nicht stehen bleibt ...“ – Eröffnung der Hamburger Woche der seelischen Gesunndheit
- Wann:
- Fr, 9. Oktober 2026, 17:00 h - 20:00 h
Beschreibung
Eröffnung der Hamburger Woche der seelischen Gesundheit
17:00–18:00 Uhr “Die Flüchtige und der Mann ohne Haut“ -
Leseperformance nach einem Text von Jannis Klasing in der Regie von Benjamin van Bebber mit den Lesenden Jacques Palminger, Susanne Reifenrath, Marie Sophie Richter, Philipp Meier von Rouden, Linda Stockfleth und der Band Danke trotzdem
18:00–18:15 Uhr Pause
18:15–18:20 Uhr Grußwort von HAW Hamburg (angefragt)
18:20–18:25 Uhr Grußwort von Sozialbehörde (angefragt)
18:25–18:55 Uhr Architekt der eigenen Realität – Wie unser Gehirn Sinn stiftet, wo keiner ist
Wo endet wissenschaftliche Erkenntnis und wo beginnt konstruierte Realität?
In Kooperation mit der “Forschungsgruppe Performative Phänomenologie“ beleuchtet Samuel Enslin (https://insertmesh.github.io/prof-enslin-krems/) die schmale Grenze zwischen schöpferischer Ausnahmeleistung und psychotischem Erleben. Mit Hilfe interaktiver Wahrnehmungsexperimente und moderner Visualisierungstechnik macht er Phänomene greifbar, die sonst meist nur aus der Theorie bekannt sind. **
18:55–19:10 Uhr Pause
19:10–19:20 Uhr Resilienz in Krisenzeiten, Berit Köhler, Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V.
19:20–19:35 Uhr Vorschau Hamburger Woche der seelischen Gesundheit
19:35–20:00 Uhr Musik von Danke trotzdem:
Lukas Fritsch, Georg-Alexander Geck, Dieter Gutzeit, Jannis Klasing und Vasko Scholz
20:00 Uhr Ausklang
Graphic Recording / Live-Zeichnen: Wiebke Bolduan
Moderation und Foto-Ausstellung zum Motiv der Seele: Stefan Kock
Performance abseits der Bühne: David Kastell
* Anna Viebrock: Bühnen / Räume. damit die Zeit nicht stehenbleibt. Berlin: Theater der Zeit, 2000
** Ausgehend von phänomenologischen Fallstudien widmet sich der wissenschaftliche Vortrag der Frage, weshalb sowohl der künstlerische als auch der psychotische Geist darauf angewiesen sind, das Zentrum einer einzigartigen Wahrheit zu sein. Ist dieser produktive Größenwahn lediglich eine Fehleinschätzung des Selbst? Oder die notwendige Voraussetzung, um bestehende Realitätsgrenzen überhaupt zu verschieben?
Veranstaltungsort
- Standort:
- HAW Hamburg - Campus Berliner Tor - Webseite
- Straße:
- Stiftstraße 69
- Postleitzahl:
- 20099
- Stadt:
- Hamburg
Beschreibung
Studierendenzentrum


